Willkommen

Willkommen auf den Seiten der Ratsgruppe Freie Wähler (ehemals Ratsgruppe UWG / WUZ) im Rat der Stadt Krefeld. Auf diesen Seiten erhalten Sie alle wichtigen Informationen über die Ratsgruppe und unsere Arbeit im Rat, den Gremien und den Bezirksvertretungen. 

Kommunalpolitisch aktiv und im Gespräch – so kennt man die Ratsgruppe UWG / WUZ. Der Zusammenschluss als Ratsgruppe aus den beiden Einzelvertretern im Rat der Stadt Krefeld, Andreas Drabben (UWG / FW) und Ralf Krings (WUZ) hat sich als gute und schlagkräftige Kombination erwiesen. Nicht immer leise, dafür aber am Puls der Zeit präsentierten sich beide Ratsherren seit der letzten Kommunalwahl im September 2020.
Ralf Krings, der auch für die Freien Wähler in NRW bereits bei der letzten Bundestagswahl angetreten ist und auch zusammen mit Hans-Günther Schmitz von der UWG / FW bei der kommenden Landtagswahl antreten wird, will nun zusammen mit Andreas Drabben neue Wege beschreiten. Die bislang eher ungriffige Bezeichnung als Ratsgruppe UWG / WUZ wird wurde nun in Freie Wähler Ratsgruppe Krefeld geändert.
Ein neuer Name, aber der Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger Krefelds bleibt weiterhin wie gewohnt voller Tatendrang und Ideen für ein besseres Krefeld.

Ihr Ratsgruppenvorsitzender

Andreas Drabben

Pressemitteilung Passabholung

20.04.2021 Besserer Service für den Bürger


Einsatz und offene Ohren zeichnen sich aus – kurz nachdem die Ratsgruppe UWG / WUZ einen Antrag gestellt hat, dass beantragte Ausweise auch wieder in dem Bürgerbüro abgeholt werden können, in dem sie auch beantragt wurden (bislang war eine Abholung nur im Rathaus möglich, egal wo sie beantragt wurden) hat die Stadt bereits reagiert.


Wie in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung dargestellt wird, können die ab dem 20.04.2021 beantragten Ausweise dort abgeholt werden, wo sie beantragt wurden – eine schnelle und deutliche Verbesserung des Bürgerservices und ein kleiner Erfolg der Ratsgruppe UWG / WUZ. „Oftmals sind es die kleinen Anregungen, die eine deutliche Verbesserung hervorrufen“, so Ratsherr Andreas Drabben. „Das war allerdings nur der erste Schritt zur deutlichen Verbesserung des Servicegedankens in Coronazeiten.“

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