Willkommen

Willkommen auf den Seiten der Ratsgruppe Freie Wähler (ehemals Ratsgruppe UWG / WUZ) im Rat der Stadt Krefeld. Auf diesen Seiten erhalten Sie alle wichtigen Informationen über die Ratsgruppe und unsere Arbeit im Rat, den Gremien und den Bezirksvertretungen. 

Kommunalpolitisch aktiv und im Gespräch – so kennt man die Ratsgruppe UWG / WUZ. Der Zusammenschluss als Ratsgruppe aus den beiden Einzelvertretern im Rat der Stadt Krefeld, Andreas Drabben (UWG / FW) und Ralf Krings (WUZ) hat sich als gute und schlagkräftige Kombination erwiesen. Nicht immer leise, dafür aber am Puls der Zeit präsentierten sich beide Ratsherren seit der letzten Kommunalwahl im September 2020.
Ralf Krings, der auch für die Freien Wähler in NRW bereits bei der letzten Bundestagswahl angetreten ist und auch zusammen mit Hans-Günther Schmitz von der UWG / FW bei der kommenden Landtagswahl antreten wird, will nun zusammen mit Andreas Drabben neue Wege beschreiten. Die bislang eher ungriffige Bezeichnung als Ratsgruppe UWG / WUZ wird wurde nun in Freie Wähler Ratsgruppe Krefeld geändert.
Ein neuer Name, aber der Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger Krefelds bleibt weiterhin wie gewohnt voller Tatendrang und Ideen für ein besseres Krefeld.

Ihr Ratsgruppenvorsitzender

Andreas Drabben

Trainingsmöglichkeiten für den KFC Uerdingen

23.08.2021 Langfristige Lösung der Trainingssituation beim KFC Uerdingen

Nach einem ausführlichen Gespräch zwischen Vertretern des KFC Uerdingen und Ratsherren Ralf Krings von der Ratsgruppe UWG / WUZ, wurde der Wunsch geäußert, langfristig die Möglichkeit für eigene Trainingsmöglichkeiten für alle Mannschaften des KFC zu schaffen. In dem Gespräch wurde auch als Wunschstätte eine städtische Fläche an der Violstraße erwähnt.
Um den Wunsch zu unterstützen und auszuloten, ob es für eine langfristige Lösung politische Mehrheiten in Krefeld gibt, hat die Ratsgruppe UWG / WUZ nun den Antrag für die nächste Ratssitzung eingebracht, dass dem Verein das städtische Gelände in Erbpacht angeboten wird um darauf geeignete Trainingsmöglichkeiten für alle Mannschaften zu schaffen.
„Auch, wenn die Kooperation mit dem SV Oppum der ersten Mannschaft hilft, suchen auch die Jugendmannschaften nach einem Zuhause und einem festen Ort, wo sie trainieren können. Dies gilt es zu unterstützen, denn nicht nur ein nutzbares Stadion sichert die Zukunft bzw. den Neustart des Vereins,“ so Ralf Krings.

Bürgerservice

12.07.2021 Bürgerservice

Haus der Bildung und die geplante Obdachlosenstelle – nur zwei der tollen Projekte der Stadt Krefeld. Projekte, mit denen man sich profilieren und nach außen hin darstellen kann. Zwei Projekte, die vielleicht auch ein wenig vom Kernproblem der Stadt ablenken sollen: fehlender Bürgerservice.


Die zuletzt dargestellte Optimierung des Bürgerservice ließ nach der Kritik in der Presse und der Bürger nicht lange auf sich warten. Weitere Bürgerbüros sollten öffnen und der Bürgerservice Mitte im Rathaus soll neu und modern werden – in der Zwischenzeit wird das Bürgerbüro ins Stadthaus verlagert.


Was nach einer schnellen und pragmatischen Lösung aussah, zeigt nun, dass es keinerlei Wirkung gebracht hat. Wir sind mitten in den Sommerferien, Menschen möchten in Urlaub fahren, Umzüge erfolgen oder Autos sollen angemeldet werden. Aber nichts davon ist möglich, da weiterhin keine Termine zur Verfügung stehen. Insgesamt ein Zustand der nicht mehr haltbar und dem Bürger zu verkaufen ist. Entsprechend hat die Ratsgruppe UWG / WUZ die zuständige Beigeordnete Cigdem Bern angeschrieben und um Stellungnahme bzw. kurzfristige Lösung des Problems gebeten.


„Wenn die grundlegenden Dinge der Verwaltung laufen – und das tun sie momentan nur recht schlecht – dann erst sollte sich die Stadt um Prestigeprojekte kümmern. Jetzt geht es erstmal darum für den Bürger da zu sein,“ so Ratsherr Andreas Drabben.

Ablehnung eines Surfparks

8.7.2021 Ablehnung eines Surfparks in Sevran (Frankreich)

Die Gemeinde Sevran in Frankreich hat sich nun gegen einen Surfpark auf dem Gemeindegebiet ausgesprochen – der ökologische Fußabdruck wäre katastophal. Damit steht die kleine französische Gemeinde nicht allein, denn auch der französische Surfverband und der Verband der Surfprofis haben sich gegen Surfpark Projekte gestellt, die die Umwelt gefähren, insbesondere in Hinblick auf Wasserressoucen und Boden- und Landschaftsflächen.

„Wenn sich selbst Sufervereinigungen gegen Surfparks aussprechen und gravierende Eingriffe in die Natur am Elfrather See klar zu erkennen sind, wie kann sich die Krefelder Politik und die Öffentlichkeit für den Surfpark aussprechen?“, so Ratsherr Ralf Krings (Ratsgruppe UWG / WUZ). „Wer nur ein wenig die geplanten Maßnahmen betrachtet, wird sehen, dass massive Eingriffe in die Natur erfolgen. In Zeiten von Umweltschutz und ökologischen Fußabdrücken darf ein Surfpark auf Krefelder Gebiet kein Thema sein“, so Ratsherr Andreas Drabben.

Einer Aufwertung des Elfrather Sees durch u.a. eine Nutzbarmachung des Badesees oder neue Spielplätze steht die Ratsgruppe positiv gegenüber. Aber der Surfpark soll ein Vorzeigeprojekt von einigen Politikern werden, die dabei nicht an die Auswirkungen und Folgen denken. „Diesbezüglich fordern wir auch ein klares Bekenntnis der Krefelder Grünen gegen einen Surfpark, wenn sie ihrem Ruf als Umweltpartei gerecht werden wollen“, so Krings.

 

Trinkwasserstellen

05.07.2021 Trinkwasserstellen für Krefeld


Passend zu den Sommerferien und den heißen Monaten hat die Ratsgruppe UWG / WUZ einen Antrag eingebracht, kostenlose Trinkwasserstellen in den Innenstädten der City, Hüls und Uerdingens in Kooperation mit der SWK aufzustellen. „Was bereits in Städten wie Köln und Düsseldorf praktiziert wird, sollte sich auch hier umsetzen lassen,“ so Ratsherr Andreas Drabben.
Kostenlose Trinkwasserstellen erhöhen die Aufenthaltsqualität in den Innenstädten und zeugen auch von Verantwortung der Stadt gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern bzw. Besuchern in den Sommermonaten. Die Klimaerwärmung hat auch in Krefeld Einzug gehalten und Wasser als Grundnahrungsmittel sollte jedem zur Verfügung stehen. Neben den Besuchern der Innenstädte können auch Obdachlose Menschen davon profitieren, die oftmals nur eingeschränkt Zugang zu Wasser haben.
„Die Qualität unserer Innenstadt soll stetig verbessert werden, dazu gehört auch unserer Ansicht nach das Aufstellen von kostenlosen Trinkwasserstellen,“ so Drabben.
Die Trinkwasserstellen sind keinesfalls eine Gefahr für die Cafés, da der Schluck Wasser nebenbei nie den Cafébesuch ersetzen kann.
Da die nächste Ratssitzung erst im September ist, hat die Ratsgruppe UWG / WUZ parallel zum Antrag auch den Aufsichtsratsvorsitzenden der SWK, Benedikt Winzen (SPD), angeschrieben und um Unterstützung gebeten um das Anliegen ggf. schneller vorantreiben zu können.

Unwetterschäden

05.07.2021 Unwetterschäden an städtischem Eigentum


Die Unwetterlage am 29.06.2021 hat für immense Überflutungen im Stadtgebiet gesorgt und große Schäden verursacht –das Kanalnetz konnte den Wassermassen nicht mehr standhalten, zahlreiche Keller und Wohnungen wurden geflutet, Autos und Busse sind auf den Straßen steckengeblieben und zwei Schulen waren zeitweise geschlossen, da die Wassermassen Unterricht unmöglich machten.
„Zuallererst möchten wir den Krefelder Feuerwehren und den Wehren aus der Region, den Rettungsdiensten und der Polizei für ihren Einsatz danken, die bis zur Erschöpfung die Folgen des Unwetters bekämpft haben,“ so Ratsherr Andreas Drabben. „Bei all den Schäden und der anstehenden Arbeit zur Behebung der Wasserschäden, stellt sich uns die Frage, ob man schon beziffern kann, wie hoch die Schäden sind und ob zumindest ein Teil über Versicherungen abgesichert ist.“
In der letzten Sitzung des Betriebsausschusses ZGM wurde mitgeteilt, dass städtische Gebäude nur über eine Pflichtversicherung gegen Schäden abgesichert sind, scheinbar aber nicht über eine Elementarschadenversicherung, die bei Wetterschäden greifen würde. Daher erscheint es der Ratsgruppe UWG / WUZ nun sinnvoll sich die Höhe der Schäden (nicht nur an Gebäuden, sondern auch an Sportanlagen, Straßen, Kanälen) darstellen zu lassen und auch die Antwort zu bekommen, ob die Gebäude tatsächlich nicht ausreichend versichert waren und die entstandenen Schäden nun letztendlich vom Bürger gezahlt werden müssen.

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